Jahresbericht 2016 und Reisebericht vom November 2016

Für unseren Verein geht ein  ereignisreiches Jahr zu Ende. Deswegen ist es mir ein Bedürfnis, mit diesem Jahresbericht alle meine lieben Spender an unseren Aktivitäten teilhaben zu lassen. Ich war Anfang November 2016 noch einmal im Senegal und so wird dieser Bericht auch gleichzeitig der Reisebericht sein.

Ende Oktober war es wieder soweit, ich konnte mit 2 vollgepackten Koffern nach Senegal reisen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, von denen ich immer wieder schöne Sportbekleidung, Laptops, Handys, T’Shirts etc. erhalte. Diese Dinge werden sehr geschätzt. Malick verteilt sie im Laufe der Zeit gezielt an Bedürftige und Leute, die uns immer wieder helfen. Ich wusste, dass es dieses Mal sicher sehr heiss sein wird (39°) und habe mein Programm dementsprechend angepasst. Viele Gespräche im klimatisierten Hotel und Verabredungen am Vormittag oder frühen Abend. So habe ich ohne grössere Probleme alles, was ich mir vorgenommen hatte, geschafft. Aber ich habe auch bemerkt, dass die Hitze schon ein grosses Hemmnis ist für eine effiziente Arbeit. Alles ist sehr verlangsamt und mehr als 2 Treffen kann man an einem Tag nicht organisieren. Und alle lassen sich Zeit! Geduld war gefragt.

Wir hatten dieses Jahr wieder eine sehr erfreuliche Bautätigkeit. Angefangen mit den 2 Klassenzimmern in Doubangué, von denen ich im März schon berichtet habe. Nun erzählten mir die Lehrer, dass sie dank der verbesserten Infrastruktur wesentlich bessere Ergebnisse mit den Schülern erzielt haben als in den vergangenen Jahren. Dies ist ein grosser Erfolg! Bei meinem Besuch im März habe ich vom Dorf unter anderem die Anfrage bekommen eine Krankenstation zu bauen. Nach gründlicher Ueberlegung haben wir uns entschlossen, beim LED einen Kleinprojektantrag zu stellen, damit wir dieses Bauprojekt finanzieren können. Denn ich habe erfahren, dass ein wirklich grosses Bedürfnis dafür vorhanden ist. Vom Dorfchef und vom Leiter des nächstgelegenen Gesundheitspostens Cheikh Sow kamen im Laufe des Jahres gezielte Anfragen und Erklärungen für die geplante Verwaltung. Von Peter Ritter vom LED hatte ich grundsätzlich schon die Zusage für eine Unterstützung, nun mussten „nur“ noch bestimmte organisatorische Details abgeklärt werden. Wir hätten das mit einer Sitzung erledigt, aber nicht so im Senegal! Zuerst gab es wieder einen grossen Empfang im Dorf mit allen Schulkindern und vielen Danksagungen, dann Besichtigung des Grundstücks und gemeinsames Essen auf dem Boden, danach konnte ich endlich noch meine Listen und abzuklärenden Fragen anbringen. Es war schon viel Vorarbeit geleistet worden, aber wichtige Details fehlten noch. 2 Tage später hatte ich alles in Händen! Cheikh Sow war mit seinen Kosten für die Einrichtung aber sehr tief geblieben, um ja unser Budget nicht zu überschreiten. Damit hätten wir keine gute Einrichtung finanzieren können! Also musste diese Liste nach meiner Abreise nachgeliefert werden. Leider hat er sich damit nun sehr viel Zeit gelassen. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Dorf und seinen Bewohnern. Der Dorfchef will wirklich, dass sich sein Dorf entwickelt. Gerne gebe ich euch noch einige interessante Informationen weiter. Das 1944 gegründete Dorf zählt 1‘571 Einwohner und 5 umliegende Dörfer mit 3‘350 Einwohnern würden auch von dem Case de Santé profitieren. Besonders prekär ist die momentane Situation ohne Gesundheitsversorgung natürlich für die ca. 2‘000 Frauen und 500 Kinder. Der nächste Posten ist 6 – 10 km entfernt und wenn man mit einer Charrette unterwegs ist, ist das sehr weit, besonders bei Geburten. Im Laufe des Jahres haben die Bewohner beschlossen, dass sie 4 Jugendlichen aus dem Dorf die Gelegenheit geben wollen, eine Ausbildung zum Krankenpfleger  zu machen, die dann im neuen Posten arbeiten können. So wird nun Geld für die Ausbildung gesammelt, das eine Frauengruppe verwaltet. Denn sie wollen, im Gegensatz zu Alwar, selbst für die Unterhaltskosten des Case de Santé aufkommen. So können wir sicher 2017 das neue Projekt in Angriff nehmen!

Ein weiteres Bauprojekt war der Bau von 2 Klassenzimmern für das Collège in Mbettite. Wir hatten das Glück, dass uns die Stiftung PRONOIA im August 10‘000.- für diesen Bau zukommen liess. Dafür sage ich recht herzlichen Dank. So konnten wir das 2. Klassenzimmer bauen und noch 30 Schulmöbel anfertigen lassen. Da die Ziegel für den Bau zu 80% von den Dorfbewohnern schon gemacht waren, wurden die Klassenzimmer einiges billiger, trotz hoher Transportkosten. Die Dorfbewohner hatten ausserdem zugesagt, dass sie die Toiletten bauen werden, die aber noch nicht ganz fertig waren bei meinem Besuch. Leider ist nun auf dem bürokratischen Weg irgendetwas schief gelaufen und der Schulbetrieb konnte, obwohl von Seiten des Ministeriums bewilligt, nicht aufgenommen werden. Mir wurde gesagt, dass im ganzen Bezirk Fatick, zu dem Mbettite gehört, kein Collège eröffnet wurde, obwohl die Voraussetzungen erfüllt waren. Das habe ich in den 10 Jahren meiner Tätigkeit noch nie erlebt. An Lehrermangel kann es nicht liegen, denn es wurde mir bestätigt, dass es genügend Lehrer im Senegal gibt. Die Enttäuschung war natürlich besonders für die Schüler sehr gross. Aber trotzdem wurde wie immer ein kleines Fest organisiert, bei dem die Bevölkerung ihren Dank ausgesprochen hat und besonders Malick und Mathias für ihren tollen Einsatz gedankt wurde. Nun hoffen alle, dass die Schule ihre Türen so bald als möglich öffnen kann, Geduld ist wieder einmal gefragt! Wir haben jetzt beschlossen, dass wir mit dem Bau des 3. Klassenzimmers, der so wie es aussieht mit Kollekten vom Martin-Luther-Bund der Schweiz finanziert werden wird, warten bis der Schulbetrieb läuft. Ausserdem ist unsere Bedingung, dass bis dahin auch die Toiletten fertig sein müssen. Neben den Bauarbeiten gab es noch ein kleines Projekt am Rande, aber mit grosser Wirkung! Der Wasserturm in einem benachbarten Dorf, von dem wir das Wasser für die Bauarbeiten nehmen sollten, war kaputt. Während dem Bau des 1. Klassenzimmers musste das Wasser aus allen möglichen Brunnen in der Umgebung geholt werden. Malick berichtete mir, dass Menschen und Tiere seit vielen Wochen sehr unter dem Wassermangel leiden. Auf meine Frage warum denn die Reparatur nicht schneller geht, hiess es, dass alle Ersatzteile da seien, aber das Geld für die Handwerksarbeiten, die mit einer Spezialmaschine gemacht werden müssen, nicht vorhanden sei. Kosten ca. 600.-. Da ich wusste, dass die Gemeinde Mauren bevorzugt Energieprojekte unterstützt, habe ich eine Anfrage an Vorsteher Freddy Kaiser gerichtet. Sehr spontan hat er mir 1‘000.- zugesagt und die Reparatur war in einer Woche gemacht! Die Dankbarkeit der Bewohner von mehreren Dörfern rund um Mbettite ist grenzenlos. Sie haben wochenlang gelitten und waren recht verzweifelt. Herzlichen Dank an die Gemeinde Mauren!

Die Frauen in Mbettite arbeiten weiterhin erfolgreich mit ihrer Hirseschälmaschine, die nach der Rückzahlung des letzten Kredits im März nun ihnen gehört.

In Alwar hatte ich zwei wichtige Dinge zu erledigen. Als erstes wollte ich natürlich die neue Krankenschwester unseres Gesundheitspostens kennenlernen, die seit Juni dort arbeitet. Ich war angenehm überrascht wie gut sie sich eingearbeitet hat und wie sehr sie geschätzt wird von der Bevölkerung. Eine wirklich sympathische junge Frau, die besonders die gute Zusammenarbeit mit der Geburtshelferin hervorhob und wie viel sie von ihr lernen kann.Die staatliche Anerkennung läuft senegalesisch langsam, ist aber nach wie vor auf gutem Weg, wurde mir versichert. Der LED und auch die Dorfbewohner  haben nochmals einen Brief ans Gesundheitsministerium geschrieben,  mehr kann man nicht machen. Alle fragten nach Zahnarzt Niels, niemand hatte irgendwelche Probleme nach seiner Behandlung im März. Sie freuen sich schon auf seinen nächsten Besuch! Doch das wird noch eine Weile dauern, da er im März 2017 nach Mbettite in die Krankenstation gehen wird. Dort habe ich mit den zuständigen Personen alles für seinen Besuch vorbereitet. Dieses Mal wird er einen Kollegen und dessen Tochter und eine Kollegin mitbringen, so können sie in 2 Räumen behandeln. Der Leiter der Station und das ganze Personal sowie der Leiter der Gesundheitskommission heissen ihn herzlich willkommen, denn auch hier ist der Bedarf an einem Zahnarzt enorm hoch.

Im letzten Reisebericht habe ich vom neuen Collège in Alwar berichtet. Meine letzte Information war, dass die Dorfbewohner die Fertigstellung der angefangenen 2 Klassenzimmer mit Hilfe von Spenden ihrer Verwandten in Dakar und Europa selbst finanzieren wollen. Es wurde schon weitergebaut, doch die Klassenzimmer sind immer noch nicht fertig. Deswegen muss der Unterricht nach wie vor in den einsturzgefährdeten Räumen der Primarschule stattfinden. Da es inzwischen eine weitere Klasse gibt, muss in Schichtbetrieb unterrichtet werden. Im Sommer haben wir einen Brief mit der Anfrage für die Fertigstellung der angefangenen Räume und den Bau von weiteren 2 Klassenzimmern erhalten. Da wir aber vom Collège Ndioum schon vor 1 Jahr die Anfrage für ein Lehrerzimmer erhalten hatten, haben wir beschlossen, dieses als nächstes Projekt zu finanzieren. Das Collège Alwar ist nun auf unserer Liste für 2017. Wir haben für die Schule in Alwar einen Drucker/Kopierer gekauft, der für die Benutzung von beiden Schulen gedacht war, da sie auf dem gleichen Gelände sind. Leider ist die Zusammenarbeit der beiden Schulen nicht optimal. Ich habe sie gebeten, dafür eine Lösung zu finden. Die Frauengruppe in Alwar trifft sich nach wie vor regelmässig und arbeitet mit dem erhaltenen Kredit zuverlässig.

In Ndioum konnten wir für das Collège dank grosszügiger Spenden, unter anderem von der LGT Group Foundation 1’000.-, das lang ersehnte Lehrerzimmer bauen. Auf Wunsch der Lehrer wurde daraus ein kleiner Bürotrakt mit 4 Räumen mit nur wenig grösseren Dimensionen als ein Klassenzimmer. Ich fand  das eine gute Idee und konnte mich von der gelungenen Ausführung bei meinem Besuch überzeugen. Leider gibt es dort eine Aenderung. Der Direktor Abdoulaye, der sich so sehr für diese Schule eingesetzt hat, ist befördert und in eine andere Stadt versetzt worden. Das auch dank seiner grossen Leistungen. Denn das Collège ist unter den 100 besten Schulen im Senegal, bezogen auf die Uebertrittsprüfungen ins Gymnasium. Deswegen hat der Staat der Schule auch einen Extrazuschuss für Schulmaterial zukommen lassen. Um die Ausbildung in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern zu verbessern, wurden in ganz Senegal 17 neue Gymnasien mit dieser Fachrichtung erbaut. Und für eines dieser Gymnasien ist nun Abdoulaye zum Direktor berufen worden. Das zeigt mir, dass das Schulministerium sehr wohl an einer Verbesserung der Ausbildung interessiert ist. Doch fliesst der Grossteil des Budgets in die höhere Schulbildung. Dabei wäre gerade die Basis so wichtig, denn ohne diese gibt es auch keine höhere Schulbildung. Ich habe bei meinem Besuch den neuen Direktor  des Collège kennengelernt, der auch sehr engagiert ist. Die meisten Lehrer sind die gleichen, also wird sich am Geist der Schule hoffentlich nicht viel ändern. Auch hier gab es wieder ein kleines Fest zur Einweihung des Bürotraktes. Die Schüler beeindruckten mich wieder mit kleinen Sketchen, die sie einstudiert hatten und ihren traditionellen Trachten und Tänzen.

In der Primarschule Amadou Hane, an der wir 2015 zwei Klassenzimmer gebaut haben, traf ich den Schulleiter. Er erzählte mir voll Stolz, dass ihre Schule die einzige ist, in der jedes Jahr 100% der Schüler den Uebertritt ins Collège schaffen. Das ist eine Superleistung. Bei unserem Besuch waren die Frauen gerade mit der Zubereitung der Schulkantine beschäftigt. Sie brauchen dringend einen Raum, um ihre Gerätschaften unterzustellen und um dort bei grosser Hitze kochen zu können. Ein Raum 4x4m würde genügen. Die Anfrage habe ich mir notiert.

Unsere Patenkinder waren recht erfolgreich dieses Jahr. Alle sind in die nächste Klasse gekommen, wenn auch nicht alle mit wirklich guten Noten. Doch leider hat unsere Mariam, die immer so eine exzellente Schülerin war, die Matura nicht bestanden. Wir wissen nicht warum, aber die Hitze war extrem dieses Jahr und auch die Vorbereitung nicht optimal, denn es gab viele Streiks. Wahrscheinlich war sie auch sehr nervös. Natürlich war sie sehr niedergeschlagen, doch wir haben sie ermutigt, dass sie nicht aufgeben soll und sie nächstes Jahr eine neue Chance hat zu zeigen, was sie kann. Ausserdem machen 2 weitere Schülerinnen in Ndioum die Matura und 2 Schüler in Mbour. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Durchhaltevermögen.

Ausserdem habe ich mich mit den Präsidentinnen der 2 Frauengruppen in Ndioum, die leider nicht mehr aktiv sind, getroffen. Es gab interne Unstimmigkeiten, einige Frauen haben sich nicht an die Abmachungen gehalten. Das Geld wurde, wie in so Gruppen üblich, an die Mitglieder vergeben, dann aber leider nicht korrekt zurückbezahlt. Eine Frauengruppe hat sich ganz aufgelöst. Sie war im ärmsten Quartier in Ndioum aktiv.Während 6 Jahren hat unser Kredit gute Dienste getan und zur Verbesserung des Lebensunterhalts geführt. Aber die Langzeitwirkung ist leider nicht erreicht worden. Den Schritt in eine neue Investition konnten sie nicht machen, wahrscheinlich hätten sie dafür mehr mentale Unterstützung gebraucht. Die andere Frauengruppe will eigentlich gerne wieder aktiv werden, aber die Präsidentin hat im Moment sehr grosse private Probleme. Ihr Sohn braucht eine neue Herzklappe und bis die Operation vorgenommen werden kann, sehr viel Medikamente. Auch ihr Mann muss operiert werden, sie wissen nicht wie es weitergehen wird. So lasse ich die Sache im Moment auf sich beruhen, denn eine andere Frau kann oder will die Rolle der Präsidentin nicht übernehmen. Auch von ihnen wurde die Idee des Kredits leider nicht richtig verstanden und umgesetzt. Malick hat mir nun erklärt, dass wahrscheinlich mit ein Grund dafür ist, dass speziell im Norden Frauengruppen immer wieder von Organisationen Geld bekommen um ihren Kleinhandel auszubauen. Und da müssen sie nichts zurückbezahlen. Ich habe wieder etwas gelernt!

Aber nicht nur in Senegal ist einiges gelaufen. Ich habe in der lutherischen Kirche in Vaduz und in Hittisau/Vlbg. Vorträge über unsere Projekte gehalten, so wurde mir bewusst, dass  wir inzwischen  21 Klassenzimmer gebaut! Ausserdem habe ich noch einmal die Primarschule in Lauterach besucht und Fotos und Filme gezeigt. Die Kinder haben mit grosser Begeisterung im Laufe des Jahres mehrere Aktionen für uns durchgeführt. Auch ihnen danke ich ganz herzlich für ihren Einsatz!

Und im Januar ist es dann soweit, dass die Studentin Jana Schneeberger mit mir nach Senegal reist und 6 Wochen in Ndioum wohnen wird. Dort kann sie in all unsere Projekte hineinschnuppern und mit den Kindern kleine Projekte machen. Ihr ist es jedoch das Wichtigste, das Leben in einem Entwicklungsland kennenzulernen. Deswegen will sie auch in einer Familie wohnen und sich ganz auf den dortigen Lebensrhythmus einstellen. Ich freue mich sehr auf ihr Kommen und wünsche ihr natürlich viele eindrückliche Erlebnisse. Die Lehrer, die Krankenschwester und auch die Familie werden sie herzlich willkommen heissen, sie freuen sich auch schon auf ihren Besuch.

In Liechtenstein wird im Januar 2017 ein Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit gegründet werden. Darin vereinigen sich bestehende private Organisationen, die sich in Ländern auf der ganzen Welt für deren Entwicklung einsetzen. Es dient zum gegenseitigen Austausch, der Sichtbarmachung des zivilgesellschaftlichen Engagements sowie der Verankerung der Entwicklungszusammenarbeit in Bevölkerung, Wirtschaft und Politik. Da ich dieses Netzwerk sehr wichtig finde, habe ich mich dort für die Mitarbeit zur Gründung eingetragen. Es wurden Leitlinien erarbeitet und einige Treffen mit interessierten Organisationen durchgeführt. Es sind im Moment 25, die am 24. Januar 2017 bei der Gründung des Netzwerks dabei sein werden. In FL gibt es jedoch mehr als 40 private Organisationen, die wie TERANGA Senegal arbeiten. Ich finde das eine ganz erstaunliche und auch ermutigende Zahl! Und alle sind auf Spenden angewiesen, um ihre Hilfe leisten zu können. Ohne unsere treuen Spender, die Vertrauen in unsere Arbeit haben, wäre das nicht möglich.                                         An dieser Stelle sage ich wieder ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“ an alle, die mit ihren regelmässigen Spenden unsere Projekte unterstützen. Wir tragen damit wirklich zur Verbesserung der Lebensqualität von vielen Menschen in Ndioum und Umgebung sowie in Mbettite bei. Das wird mir bei jedem Besuch bestätigt. Auch wenn die Früchte der Schulbildung nicht sofort sichtbar sind, weil es noch an vielem anderen mangelt, so ist auf jeden Fall der Grundstein für eine stete Entwicklung gelegt.

Zum Ausklang des Jahres wünsche ich euch allen eine friedvolle Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes  Jahr 2017 mit guter Gesundheit und Liebe und Wertschätzung und Frieden für alle Menschen!

Herzliche Grüsse

Ute

Manchmal geschieht es, dass Menschen gut zu anderen sind                                      und füreinander sorgen

Dann ist Weihnacht

Manchmal geschieht es, dass Menschen einen Streit beenden und sich wieder vertragen

Dann ist Weihnacht

Manchmal geschieht es, dass Menschen sich einsetzen für Schwächere, denen Unrecht geschieht

Dann ist  Weihnacht

Warte nicht auf Weihnachten!  Weihnachten kommt nicht dann  wann Weihnacht werden soll

                      Weihnachten wird durch dich, durch mich, durch uns

Vielleicht durch unser Reden, eher durch unser Tun, am ehesten durch unser Sein.

Neues Vereinskonto auf der Landesbank: LI91 0880 0550 6483 62001