Gesundheitsstation in Alwar 2009 und Doubangué 2017

Alwar/Ndioum

Alwar ist ein Dorf mit ca. 3000 Einwohnern und gehört zu Ndioum, Bezirk Podor, im Norden Senegals. Es liegt nahe der mauretanischen Grenze in der Sahelzone, südlich des Senegalflusses und ist ein historisch bedeutsamer Ort, da dort ein Seher und Kämpfer für den Islam, in Senegal und Mali, geboren ist. Die Bewohner sind sehr stolz auf ihren Vorfahr, und aus diesem Grund ist die Verbundenheit der Bevölkerung zu ihrem Dorf sehr tief. Moschee

Der Hauptort Ndioum liegt 12 km südlich und ist durch 2 Nebenarme des Senegalflusses von Alwar getrennt. Mit Fähren kann man diese Flüsse überqueren, aber in der Regenzeit sind Alwar und die 5 benachbarten Dörfer (ca. 10000 Einwohner) oft von der Umwelt abgeschnitten (sie liegen wie auf einer Insel zwischen den Flüssen). Es gibt keinerlei Gesundheitsversorgung in dieser Gegend. fähre nach alwar

Problematik:

Besonders betroffen von diesem Missstand sind die Frauen. Wenn sie während der Schwangerschaft oder bei/nach der Geburt Probleme haben, sterben sie oft, da der Weg nach Ndioum zu lang und zu mühsam oder gar nicht machbar ist.

Der Wunsch nach einer Gesundheitsstation ist seit langem übermächtig in der Bevölkerung. Aber ohne Hilfe von aussen ist der Bau nicht finanzierbar, da die Bevölkerung nur von der Landwirtschaft lebt und wenig Bargeld besitzt.

Im November 2007 haben die Bewohner von Alwar Ute Wild um Hilfe gebeten

Bei einem Treffen zwischen Ute Wild und Vertretern der wichtigsten Familien des Dorfes Alwar im April 2008 wurden Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zum Bau einer Gesundheitsstation diskutiert. Anfrage Gesundheitsstation

Die Verwaltung dieser Station soll in den Händen einer Bürgerkommission liegen, die eine ständige Kontrolle durchführt. Dies geschieht nach dem Vorbild der Verwaltung des Spitals in Ndioum, was sehr gut funktioniert.

Vom Gesundheitsministerium hat der Dorfälteste nach Anfrage zugesichert bekommen, dass in dieser Station eine staatlich geprüfte Hebamme arbeiten könnte und auch vom Staat bezahlt werden würde. Es gibt viele Hebammen aus der Region, die gerne wieder in ihrer Heimat arbeiten würden. Falls das Gesundheitsministerium die Anstellung der Hebamme hinauszögert, werden people-together und Ute Wild dies organisieren und auch die Bezahlung  übernehmen.

Von dieser Station würden 5 umliegende Dörfer mit ca. 8000 Einwohnern profitieren. Geplant ist auch, dass junge Frauen als Helferinnen angelernt werden könnten. Ein weiterer Wunsch ist die Anstellung einer Krankenschwester, damit bei leichteren Krankheitsfällen Hilfe geleistet werden kann. Dann wäre es eher möglich in regelmässigen Abständen Informationen zur Aufklärung (Hygiene, Familienplanung) weiter zu geben oder Impfaktionen durchzuführen.

Das Grundstück, auf dem die Station gebaut werden soll, gehört dem Dorf, also ist Alwar auch der Besitzer der geplanten Station. Eine Wasserleitung ist vorhanden und wird bis zur Station weitergelegt. Beim Bau werden die männlichen Bewohner mithelfen, soweit es ihnen möglich ist. Die Bürgerkommission von Alwar wird zusammen mit Malick Gueye die Bauarbeiten überwachen.

Bau der Gesundheitsstation

Der Verein people-together (www.people-together.com) fand dieses Projekt  unterstützenswert, da es in ihr Konzept passt, und nahm es in ihr Programm auf. Nach Rücksprache mit Ute Wild, wurde im Vorstand beschlossen, zunächst mit dem Bau eines Hauses von 4 Zimmern und Toiletten zu beginnen. Dieses wird an das bestehende Dispensaire angebaut. So wird es dann 1 Gebärzimmer, 1 Krankenzimmer mit 3 Betten und ein Untersuchungszimmer für den Arzt geben. Eine grosse gut durchlüftete Veranda dient als Wartezimmer. Für den Lichtstrom ist eine Solaranlage geplant.

Mit dem Bau dieser Gesundheitsstation konnte, dank einer Kleinprojekt – Finanzierung vom LED und der finanziellen Unterstützung des österreichischen Vereins “people-together” im Januar 2009 begonnen werden.

Das Fundament war eine Herausforderung, da der Lehmboden unter dem Sand in Alwar sehr hart ist. Ausserdem ist er dauerfeucht, was für den Beton nicht gut ist. Also beschlossen die Bauleute einen tieferen Aushub zu machen und mehr Zement zu verwenden, damit das Gebäude auch auf wirklich stabilem Untergrund steht. armierung des fundaments

Die Maurer arbeiteten nun vom Morgen bis zum Sonnenuntergang und errichteten das Gebäude in 3 Wochen.

All das war nur möglich dank der guten Beziehungen von Malick Gueye, der die Koordination der Bauarbeiten unter sich hatte. Die Zusammenarbeit zwischen ihm, dem „Verein zur Entwicklung Alwars“ aus Dakar und mir war problemlos. Alles wurde bei Bedarf telefonisch koordiniert. schule halb fertig

Während der gesamten Bauarbeiten wurden die Handwerker von den Frauen des Dorfes verpflegt ohne mir etwas in Rechnung zu stellen.

Als Belohnung für diese gute Arbeit hat Ute Wild  bei ihrem Besuch Ende Februar ein Essen für die Handwerker organisiert, es wurde ein Dorffest daraus! (nähere Beschreibung des Besuchs von Ute Wild im Reisebericht vom März 2009). begrüssung der frauen

Der Chef der Station vom Spital in Ndioum hatte, wie mit uns besprochen, in Dakar beim Gesundheitsministerium eine Medikamentenbestellung aufgegeben. Dank dieser war die Gesundheitsstation schon besser als alle umliegenden Gesundheitsposten  mit Medikamenten ausgerüstet und ich konnte schon die ersten Patienten begrüssen.

Die offizeille Einweihung der Gesundheitsstation war am 19.April 2009. eingang zur station

Im April flog ich dann nochmals nach Senegal, um bei der Einweihung der Station am 19.4.2009 dabei sein zu können. Dabei wurde mir erst richtig bewusst, was für eine Bedeutung der Bau dieser Station für die Region hat, die Dankbarkeit der Bevölkerung kennt keine Grenzen. Es wurde eine grosse Einweihungsfeier organisiert, ich habe dafür (von den Spendengeldern) eine Kuh und die Transporte von allen Besuchern aus Ndioum nach Alwar bezahlt(ein Lastwagen voll!), den Rest haben die Dorfbewohner selbst finanziert. anreise der gäste

An diesem Tag war es ganz besonders heiss und der Sandsturm wehte fast waagrecht als wir ins Dorf einfuhren. Wir wurden mit lauten Böllerschüssen aus Vorderladern begrüsst, und die Frauen und Kinder standen wieder Spalier in traditionellen Kleidern. Eine Jugendgruppe von Alwar, die sich für die Entwicklung ihres Dorfes einsetzen, hatte ein besonderes Empfangsplakat geschrieben. Unter Bäumen dann Bänke und Tische für die offiziellen Gäste. Der neu eingesetzte Bürgermeister von Ndioum kam etwas später und brachte Filmleute und Fotografen mit. Er freute sich, dass die Einweihung der Station seine erste offizielle Amtshandlung war. Auch meine Freunde aus Dakar, die die Anfrage an mich gerichtet hatten, waren natürlich anwesend.

Dann wurden viele Dankesreden gehalten, die Jugendgruppe präsentierte einen Sketch über den Segen der neu erbauten Mutter-Kind-Station, die Schulkinder trugen traditionelle Gesänge vor. Die Wichtigkeit dieser neuen Station war sehr deutlich spürbar und die Dankbarkeit aller ist grenzenlos. Für mich war es ganz wichtig zu hören, dass sich alle, die in leitenden Stellungen sind, dafür  einsetzen wollen, dass diese Station auch staatlich anerkannt werden soll. Der med. Leiter aus Ndioum versprach mir eine regelmässige Kontrolle der medizinischen Belange( was er bis jetzt auch schon gemacht hat) und der Präsident des Gesundheitskomités von Alwar wird jeden Tag nach dem Rechten sehen. Die luth. Mission unterstützt die kleine Station schon seit Jahren regelmässig, und sie wird ihre Aktivitäten in Zukunft noch ausbauen(z.B. Impfungen in den Dörfern im Busch). Impftermin

Nachdem ich mit dem Bürgermeister das Band zur Station durchgeschnitten hatte, kam der grosse Besucherandrang. Ich weiss nicht wie viel hundert Menschen da waren, sehr viele auf jeden Fall, auch von den umliegenden Dörfern. Die Freude über so ein schönes Gebäude und die neue Einrichtung war riesengross. offizielle einweihung der station

Der Lichtstrom wird von einer Solaranlage, deren Installation von der Gemeinde Mauren finanziert wurde, produziert. 2 Photovoltaikplatten wurden von der Fa. Sunlynx in Vaduz gesponsert und von Ute Wild nach Senegal gebracht. So ist in allen Räumen nun Licht. Es ist geplant, im Januar 2010 bei meinem nächsten Besuch mit Hilfe eines Konverters den Niedervoltstrom in 220 V umzuwandeln. So können noch ein Ventilator und ein kleiner Kühlschrank betrieben werden. Die Finanzierung hierfür ist schon gesichert. anbau für solaranlage

In der Nähe der Station sind 2 Toiletten und 1 Dusche. Bis zur Station ist eine Wasserleitung gelegt, die weiter bis zu den Toiletten geführt ist. Das ganze Grundstück ist nun mit  einem Maschendrahtzaun eingezäunt.

Unser Ziel ist es nun, so schnell wie möglich aus dieser Station einen staatlich anerkannten Gesundheitsposten zu machen. Dann bezahlt der Staat die Gehälter und alle Medikamente, was Konstanz für  die Gesundheitsversorgung garantiert. Dafür müssen noch einige Bedingungen erfüllt werden. Erstens Wasser im Haus (nicht auf dem Hof), zweitens Stromanschluss (Solarstrom als Notaggregat) für die garantierte Kühlung der Impfstoffe, drittens eine Wohnmöglichkeit für den Leiter. Für die ersten 2 Punkte habe ich schon die Mittel zur Verfügung, und für den Bau eines kleinen Hauses mit 2 Zimmern bitte ich alle meine Freunde um Hilfe (Kosten ca. 8000.- Euro). Gemeinsam schaffen wir es sicher, diesen so wichtigen Schritt machen zu können. So wäre auch ein Ziel erreicht, das mir vom LED nahegelegt worden ist.

2012 konnte das Wohnhaus für den medizimischen Leiter gebaut werden. Der Antrag für eine staatliche Anerkennung wurde schon vor 2 Jahren gestellt, wurde aber vom Ministerium noch nicht positiv beantwortet, da die Neuwahlen in Senegal alles verzögert haben. Haus für den Leiter der Station

Aber der Chefarzt aus Ndioum integriert die Station in alle Förderprogramme der Regierung und ist mit der Verwaltung sehr zufrieden. Die Bevölkerung hat Vertrauen zu dem angestellten staatlichen Krankenpfleger und die Konsultationen steigen. Inzwischen gibt es keine Hausgeburten mehr in Alwar und alle Säuglinge und Kinder haben eine Grundimpfung erhalten. Alle 4 Wochen lädt der Leiter der Station die Frauen zu einem Gespräch ein, erstens um eine gewisse Hemmschwelle zu überwinden und zweitens um Gelegenheit für Aufklärung in diversen Bereichen zu haben. So ist die Station nun ein sogenannter “Poste avancé” geworden und wartet weiter auf die staatliche Anerkennung.Bis es soweit ist wird der Krankenpfleger weiterhin von “Teranga” bezahlt. das neue schild

Die Gesundheitsstation ist ein Segen für die gesamte Region von 5 Dörfern mit ca. 5000 Einwohnern. Die Dankbarkeit kennt keine Grenzen, der beste Beweis ist die korrekte Verwaltung der Station.

Anfang 2013 haben die Bewohner von Alwar mit einer Manifestation vor Radio und Fernsehen auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Sie wollten nicht länger auf Hilfe von aussen angewiesen sein und forderten den zuständige Minister auf sich selbst ein Bild zu machen und endlich ihrer Forderung für staatliche Anerkennung nachzukommen. Die Aktion war erfolgreih, der Minister kam und war beeindruckt. Er sicherte ihnen seine Unterstützung  beim Gesuch ans Gesundheitsministerum in Dakar zu, was auch geschehen ist.

TERANGA Senegal hatte inzwischen alle Bedingungen, die ein staatlicher Posten erfüllen muss, verwirklicht. Leider haben wir erst dann erfahren, dass unser Leiter zwar die Ausbildung zum staatlichen Krankenpfleger gemacht hatte, aber kein Diplom besass. Also mussten wir uns von ihm trennen. Ab September 2014 haben wir nun eine staatlich geprüfte Krankenschwester als Leiterin der Station. Und der ehemalige Leiter bekommt von uns die Möglichkeit sein Dilpom nachzumachen, sozusagen als Anerkennung seines Engagements für die Station.

Da der LED den Bau der Gesundheitsstation finanziert hatte, haben wir dort angefragt ob sie uns nicht bei einem Gesuch an die Gesundheitsministerin unterstützen würden, was Ute Mayer auch gerne getan hat. Eine Woche nach Erhalt des Gesuchs hat die Ministerin selbst bei unserem medizinischen Chef in Ndioum angerufen und ihre Unterstützung für das weitere Vorgehen zugesichert.

Für mehr Impressionen hier unsere Galerie

Dokumentation vom Bau des Case de Santé in Doubangué 2017

Das Dorf Doubangué kennen wir schon vom Bau der Primarschule. Der Dorfchef und der Leiter der Gesundheitskommission haben eine Anfrage an Teranga Senegal e.V. gerichtet mit der Bitte für den Bau einer kleinen Gesundheitsstation. Die nächstgelegene Gesundheitsstation ist rund 12 km entfernt, was besonders bei Geburten und akuten Erkrankungen Probleme bereitet. Das Dorf soll demnächst Strom erhalten und so steht einer Entwicklung des Dorfes nichts mehr im Weg. Die Verantwortlichen des Dorfes setzen sich sehr für diese Entwicklung ein, was mir schon bei meinen Besuchen aufgefallen ist. Wir erhielten einen Kostenvoranschlag über 14’600 CHF für den Bau eines Case de Santé, die Einrichtung und den Medikamentenstock für 1 Jahr. Danach baten wir den LED um die Mitfinanzierung eines sogenannten Kleinprojektes. Der LED übernimmt dann 2/3 der Gesamtkosten. Der Antrag wurde positiv beurteilt und am 16. März 2017 erhielt Teranga Senegal e.V. vom LED die Ueberweisung von 9‘600.- CHF für den Bau eines Case de Santé in Doubangué/Senegal. Herzlichen Dank für die schnelle Bearbeitung!

Im Dorf Doubangué war für den Bau schon alles vorbereitet. Das Grundstück für die Gesundheitsstation war vom Dorf zur Verfügung gestellt und eingetragen und die Dorfbewohner hatten schon, wie vereinbart, angefangen die Wasserleitung zum Grundstück zu legen. Ausserdem hatten sie schon eine Charge Sand zum Ziegel machen bereit gestellt.

Am 17. April 2017 hat Teranga Senegal 9‘600 CHF nach Senegal überwiesen und am 30. März kamen die Ziegelhersteller nach Doubangué. Es war zu der Zeit schon konstant um die 40 Grad heiss, und so beschlossen die Handwerker von morgens um 7 Uhr bis 12 Uhr zu arbeiten und dann nochmal von 17 bis 19 Uhr.

Nachdem die Ziegel 2 Wochen getrocknet waren, kamen am 16. März die Maurer um das Fundament zu machen und die Mauern hochzuziehen. In dieser Zeit war unser Projektleiter regelmässig vor Ort und hat die Bauarbeiten kontrolliert.

Nachdem die Ziegel 2 Wochen getrocknet waren, kamen am 16. März die Maurer um das Fundament zu machen und die Mauern hochzuziehen. In dieser Zeit war unser Projektleiter regelmässig vor Ort und hat die Bauarbeiten kontrolliert.

Die Wasserleitung war bis zum Grundstück gelegt und die Dorfbewohner waren der Meinung, dass das ausreicht, denn niemand hat dort einen Wasseranschluss im Haus. Doch in einer Gesundheitsstation ist ein Waschbecken im Gebärzimmer zwingend. Deswegen liessen wir noch eine Wasserleitung ins Haus legen, Mehrkosten 700.- CHF, die unser Verein übernimmt.

Am 2. Mai hat Teranga Senegal für die Einrichtung und die Medikamente für 1 Jahr 4‘800.- CHF überwiesen.

Am 10.Mai war die Station schon fast fertig gebaut und der Chef der Gesundheitskommission hat das medizinische Material für die Einrichtung in Dakar bestellt. Unser Projektleiter Malick Gueye ist dann nach Dakar gefahren um den Transport zu organisieren.

Am 20. Mai war das „Case de Santé“ fertig und die Einrichtung aus Dakar war vor Ort. Die Medikamente werden vom Chef der Gesundheitskommission nach und nach beim „Chefmedecin“ des Bezirks bestellt. Er meinte, dass es wegen der grossen Hitze sicher besser ist nicht so viele Medikamente vorrätig zu haben. Ausserdem wird dem kleinen Posten auch nicht so viel auf einmal genehmigt. Malick gab ihm deswegen vorerst nur die Hälfte des budgetierten Geldes. Wenn er die Rechnungen kontrolliert hat und eine weitere Bestellung notwendig ist, bekommt die Gesundheitskommission den Restbetrag.

Ab Juni 2017 ist das „Case de Santé“ an 3 Tagen in der Woche geöffnet. Dann sind 2 Personen aus dem Dorf, die eine Pflegerausbildung gemacht haben, vor Ort. Und der medizinische Leiter Cheikh aus Touldé Gallé (6 km entfernt) kommt 2x/ Woche für Konsultationen nach Doubangué. Er kontrolliert auch die Arbeit der Pfleger und bildet sie weiter aus. Nachdem die Ziegel 2 Wochen getrocknet waren, kamen am 16. März die Maurer um das Fundament zu machen und die Mauern hochzuziehen. In dieser Zeit war unser Projektleiter regelmässig vor Ort und hat die Bauarbeiten kontrolliert.